Montag, 26. Oktober 2015

Epilog meines Schreibprojektes! (unkorrigiert)

Prolog

Zu meiner Vorgeschichte, ich wurde in Richmond England geboren und lebte dort bis....ja bis mein Vater starb!
Eines Abends stand anstatt meines Vater ein Polizeibeamte vor der Tür und fragte nach meiner Mutter! Er überbrachte die Nachricht vom Tod meines Vater! Autounfall!
Ich trauere heute noch um ihn, er war mein ein und alles und plötzlich war er nicht mehr da. Doch auf harte Weise musste ich lernen, dass das Leben weitergeht. Einige Wochen nach seinem ableben, zog schon der neue Mann meiner Mutter ein, wenn das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, hasste er mich auch noch und ich wurde ignoriert.
Ich lebte in dem Haus, aber irgendwie auch nicht und selbst Mama nahm kaum Notiz von mir!
So war es kein Wunder als ich mit 6 Jahren in ein Internat kam! Und nein nicht in eines in England, sondern nach Deutschland! Für eine 6 Jährige schwer zu begreifen. Doch jammern und betteln, nichts half! So fand ich mich ein paar Wochen später in Bad Homburg nähe Frankfurt am Main wieder.
Ich kann mich erinnern wie beängstigend es für mich war. Fremdes Land, fremde Sprache und ohne Eltern!
Oft habe ich geweint, wollte zurück und war verzweifelt. Doch irgendwann verging der Schmerz, die Angst und Hoffnung kam auf! Lag wohl daran wie schnell ich die Sprache lernte und auch Freundinnen fand. Als die ersten Ferien kamen freute ich mich trotzdem auf Zuhause, doch wurde ich eines besseren belehrt. Warum? Anstatt nach Hause in mein Zimmer, kam ich dort hin und kam in das kleine Gästezimmer. Ein Schock und als ich nachfragte bekam ich keine Antwort. Später erfuhr ich, dass ich einen Bruder bekomme und weil ich nicht hier bin bekommt er mein Zimmer.
Meine ganzen Sachen fand ich auf dem Dachboden, dort wo ich vor der Abreise nach Deutschland schon Erinnerungsstücke von meinem Vater versteckt habe.
Das waren die ein zigsten Ferien wo ich zuhause in Richmond war, danach war ich immer auf irgendwelchen Freizeiten.
So kam es, dass ich heute nichts außer Verachtung für meine Mutter empfinde und ich nichts über Sie weiß!
Für mich jetzt mit 17 Jahren, kein Problem mehr!
Mein Leben war nicht leicht, doch jetzt mache ich meinen Abschluss, kehre nach Richmond zurück, hole meine Sachen und suche mir einen Studienplatz!
Das alles anders kommen soll, wusste ich noch nicht!

Aber ich will es euch erzählen........