Freitag, 29. Januar 2016

Blogtour Schneeglöckchenzauber

Willkommen an Tag  und meinem Beitrag, ich möchte auf das Thema Mutter sein, was es mit sich bringt und was sich verändert aufgreifen! Denn auch darum geht es in Isabella Muhrs Buch! 




Gehen wir als erstes darauf ein was sich ändert!

Da es hier keine allgemeine Formel oder ähnliches gibt, habe ich hier für ein paar Mama´s im Internet befragt! (Alle bleiben Anonym)

Vorne weg eine schöne Aussage die ich fand:

"Alles!" werden Ihnen junge Mamas 
im Chor versichern! Aber was bedeutet das Muttersein konkret? 

Muttersein, das sind unbeschreibliche Freuden, beängstigende Probleme, ungeahnte Überraschungen, neue Verantwortungen, … 


Quelle: gofeminin

Für die einen verändert sich alles,für die anderen weniger. Doch eines steht fest, jede erlebt es anders und geht unterschiedlich damit um! 
Wie mir die verschiedenen Mama bestätigen. Ich möchte euch ein paar Erfahrungen dieser Frauen in allen Altersklassen zeigen!

"Als ich von meiner Schwangerschaft erfuhr, brach eine Welt für mich zusammen.Ich wollte es nicht,doch dann war ich beim Arzt und naja sah das Ultraschall. Es löste was in mir aus. Jetzt habe ich einen Sohn und vieles hat sich verändert! Partys eher selten, shoppen gehen und vieles mehr,habe ich aufgegeben und vermisse es nicht!"

"Ich habe nie bemerkt, dass sich etwas verändert hätte! Ich bin in einer Großfamilie groß geworden, ich liebe Kinder und als ich erfuhr das ich schwanger war, war es für mich als bekäme ich noch ein Geschwisterchen! Ich bin durch und durch ein Familienmensch und musste für mich nicht viel verändern."

"Was sich verändert hat, ich denke viel, ich bin noch mehr gereift, habe mein Leben völlig auf das Kind ausgerichtet und bin glücklich damit! Ich musste nur lernen,  dass ich meinen Partner nicht vernachlässige!"


Wohl drei Beispiele für Mutterliebe! Im groben Zusammengefasst heißt es:

- Man wird reifer, wenn man Kinder bekommt
- Man gibt sein voheriges Leben ein Stück weit auf
- Man ist für sein Kind da und lebt für es, aber vorsicht man sollte sich und      seinen Partner nicht vernachlässigen

Man liebt sein Kind von Anfang an und das auch wenn der Verstand was anderes sagt! 
Also was ist das? Mutterliebe!

Als Mutterliebe bezeichnet man die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern, im engeren Sinne eine vor allem durch die Geburt herausgehobene besonders starke Gefühlsbindung zu ihren leiblichen Kindern.

Hier möchte euch mal den Wissenschaftlichen Aspekt nicht vor enthalten!
(Quelle Wikipedia)


Biologie[Bearbeiten]

Eine biologische These ist, dass Mutterliebe-analoges Verhalten (bei Tieren spricht man eher von Mutter-Kind-Bindung) evolutionär entstanden sei und bei manchen Säugetierarten, besonders bei Primaten, die eine lange Entwicklungszeit der Kinder haben, der Arterhaltung und sozialen Lernprozessen diene. Das ganze Spektrum der Wortbedeutung Mutterliebe beim Menschen ist aber sicher nicht durch diesen biologischen Erklärungsversuch abgedeckt. Eine enge Mutter-Kind-Bindung tritt auch nicht bei allen Säugetieren auf. Da das ganze Verhalten beim Menschen stärker durch kulturelle und soziale Prozesse als durch biologische Grundlagen geprägt ist, können Menschen jedenfalls auch ohne Liebe ihrer leiblichen Mutter aufwachsen (und sogar eine „gute Mutter“ werden), vor allem dann, wenn dafür institutionell vorgesorgt wird.

Anthropologie[Bearbeiten]

Mutterliebe im gefühlsbetonten Sinn, als Grundlage einer Mutter-Kind-Beziehung, gibt jedoch dem Kind im Säuglingsalter eine gute Chance, ein „Urvertrauen“ zu seiner Umgebung aufzubauen (vgl. Dieter ClaessensFamilie und Wertsystem), das nach einem Jahr die „Sozialisation“, das Lernen der jeweiligen gesellschaftlichen Regeln und Normen, sehr erleichtert. Doch muss sich dieses Urvertrauen des Kindes nicht notwendigerweise auf die biologische Mutter fixieren, so dass auch Vater, Großeltern oder eine biologisch nicht verwandte Person die Funktion der primären Bezugsperson einnehmen können. Der Sozialisationstheoretiker Alfred Lorenzer spricht von der Mutter-Kind-Dyade, in der die Mutter auch die erste „Schnittstelle“ zur Gesellschaft darstellt, also aktiv an der Sozialisation des Kindes teilhat.

Psychologie[Bearbeiten]

Zugleich gibt es aber auch psychologische und psychoanalytische Erklärungen, die - von der gesellschaftlich vorgegebenen Form der Mutter-Kind-Beziehung ausgehend - das Beziehungs- und Emotionsgeflecht zwischen Mutter und Kind analysieren und ggf. das spätere Mutterverhalten beim geliebten oder ungeliebten Kind einbeziehen.
So unterscheidet z. B. Erich Fromm in Die Kunst des Liebens zwischen mütterlicher und väterlicher Liebe. Demnach erführe man die mütterliche Liebe bedingungslos, während man sich väterliche Liebe z. B. durch gute Zeugnisse oder herausragende sportliche Leistungen verdienen müsse. Dabei ist allerdings auch laut Fromm die mütterliche Liebe nicht der leiblichen Mutter vorbehalten, sondern gleichfalls eine Folge der gesellschaftlichen Organisation der Kindheit. Die Rolle der Mutter ist also auch bei Fromm ein Platzhalter für die Rolle der primären Bezugsperson des Kindes, die aber gleichwohl im Regelfall die leibliche Mutter einnimmt.
Der Psychologe und Neurologe Craig Kinsley hat in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre anhand von Versuchen mit Ratten nachgewiesen, dass mütterliches Verhalten nicht angeboren, sondern hormonell bedingt ist und erlernt wird.

Soziologie[Bearbeiten]

Wie erwähnt, ist Mutterliebe auch ein kulturelles Stereotyp. Insbesondere wird Mutterliebe in vielen Kulturen, insbesondere auch im mitteleuropäischen Raum, gesellschaftlich als „natürlich“ unterstellt, so dass die Verletzung dieser Selbstverständlichkeit (eine Rabenmutter) der Rechtfertigung bedarf. Durch diese gesellschaftliche Erwartung und sogar Überhöhung haben Konzepte der „Mutterliebe“ damit auch starkideologischen Charakter und können damit sehr anspruchsvoll, ja sogar unerfüllbar sein.
Ein systematisch unterschiedliches Verhalten gegenüber Erst- und Nachgeborenen, sowie gegenüber Söhnen und Töchtern, wobei letztere ihre Emanzipationssuche viel schärfer gegen die soziale Rolle der Mutter richten, ist Gegenstand soziologischer Forschung und Theorien. Das Gleiche gilt für die sich dabei unterschiedlich ausprägende Kindesliebe zur Mutter.
Ob es überhaupt bei Menschen „von Natur“ ein solches Gefühl gebe, ist anthropologisch durchaus umstritten; bei Tieren gibt es jedenfalls völlig unterschiedlich ausgeprägte mütterliche Instinkte, die durchaus auch gänzlich ohne Schutz und Pflege auskommen.
Die Unterstreichung der Mutterliebe gegenüber der väterlichen Liebe (Vaterliebe) und die daraus abgeleitete Vermutung einer engeren Bindung zwischen Mutter und Kind wird, insbesondere in rechtlichen Konflikten, beispielsweise bei Scheidungen, kulturell – das heißt in unterschiedlichen KastenStändenKlassenSchichten, Berufsgruppen – sehr unterschiedlich gehandhabt.

Unterschiede der Mutter- zur Vaterliebe sind ebenfalls in allen Gesellschaften stereotype Kulturmuster und zeigen sich bereits in der unterschiedlichen Betonung je eines Elternteils, wie bei Muttersprache und Vaterland oder „Vater Staat“ und „der Schoß der Kirche“.

Auch wenn es etwas zu wissentschaftlich ist, fand ich es intressant!


Um mal ein wenig auf das Buch einzugehen, Nadine ist so sehr mit dem Mutter sein beschäftigt und stellt in einer gewisse Weise vieles hinten an, wie anfänglich auch den Partner! Kann es gut sein? Ist das gesund? 
Hier findet sich so viel im Netz. Das es schwer war eine klare Meinung zu finden! Jedoch kann man sagen, dass man sein Kind auch schon früh loslassen sollte, sich ab und zu was gönnen, dem Kind schadet es nicht,mal ein Moment bei jemand anderem zu sein! Durch starkes klammern der Mutter früh und lange,kann es sein das es mehr dem Kind schadet und es später nicht mehr loslassen kann! 
Man muss als Mutter lernen, das Mittelmaß zu finden und diese Chance sollte man jeder Mutter einräumen und für sich selber den richtigen Weg zu finden!

Zum Schluss des Beitrages! 
Viele wissen, ich bin auch Mama von drei Kindern und ich liebe Sie, doch hatte mich das Buch am Anfang schockiert. Ich dachte oft nur OH NEIN!! Aber im großen und ganzen kann ich auch andere Mütter verstehen! 
LG Daisy 

Gewinnspiel 

Es kann jeden Tag ein Los gesammelt werden, in dem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird.
Was könnt ihr gewinnen? 
















Teilnahmebedingungen: 

Pro Tag kann ein Los gesammelt werden.
Ein extra Los kann am letzten Tag der Blogtour zusätzlich zum Tageslos durch Lösen des Quiz' gesammelt werden.
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Die Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall bereit öffentlich genannt zu werden (Gewinnerpost) und das ihre Adresse der Autorin zwecks Gewinnerversand übermittelt wird.
Teilnahmeschluss ist der 30.01.2016 23:59 Uhr.
Für den Versand per Post wird keine Haftung übernommen.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung der Gewinne möglich


Tagesfrage:

Seit ihr Mutter und wie denkt über das Thema von mir?
(Kurze und kleine Meinung reicht) 


Hier geht es Morgen weiter!
Eine Bücherwelt - Vernachlässigung von Kindern