Freitag, 22. Januar 2016

Rezension zu Ein Leben auf dem Scherbenhaufen: LOST von Nina Hirschlehner

Ein Leben auf dem Scherbenhaufen: LOST

Klapptext:

Dass Maries Freund der Anführer einer der einflussreichsten Gangs der Stadt ist, hat ihr noch nie besonders gut gefallen. Als sie jedoch herausfindet, dass er für den Tod eines Menschen verantwortlich ist, bricht für sie eine ganze Welt zusammen.
Aus Angst möchte sie den Kontakt zu ihm abbrechen, doch das ist nicht so einfach wie erhofft ...


Meine Rezi:

Cover: Passt zum Buch, aber kann mich trotzdem farblich nicht so wirklich damit anfreunden!

Schreibstil: Gefällt mir! Super leicht lesbar, ohne abgehackte Stellen!

Das Buch hat mich begeistert! Ich war nach The Last Desire, so neugierig und musste es lesen! Und ja ich wurde in keinem Fall enttäuscht!
Die Geschichte von Marie ist traurig, toll und hat so viele Wendungen, dass man am Anfang das Ende noch nicht abesehen kann! Was bei mir ein riesen Pluspunkt ist, denn ein richtig gutes Buch macht so etwas aus!
Ich habe die Emotionen die das Buch ausmacht, richtig gespürt! Auch die gesamte Geschichte plus Ende sind so überzeugend!

Also von mir eine klare Leseempfehlung
Nina Hirschlehner konnte mich wieder einmal (das zweite mal) auf ganzer Linie in ihren Bann ziehen!
Überzeugender kann ein Buch nicht sein!

5 Sterne (mehr gehen nicht)