Donnerstag, 25. Februar 2016

Rezension zu "Ich ritt Gaddafis Pferde" von Doris Luser

Ich ritt Gaddafis Pferde

Klapptext:

Gefährliches Abenteuer einer Grenzgängerin: Die Österreicherin Doris Luser lebte fünf Jahre in Libyen. Durch die Liebe zu einem Pferd, das dem damaligen Herrscher des Landes, Muammar al-Gaddafi gehörte, bekommt sie Seiten des Landes und seiner Reitkultur zu Gesicht, die Ausländern und auch Frauen normalerweise verschlossen bleiben. Dabei bringt sie sich in größere Gefahr, als ihr bewusst ist. Ihre spannenden Erlebnisse hat sie in diesem Buch niedergeschrieben. (Die Reiterin) Im November 1998 bricht die junge Protagonistin von Österreich nach Libyen auf zum Abenteuer ihres Lebens. Ich ritt Gaddafis Pferde beruht auf den tatsächlichen Erlebnissen der Österreicherin Doris Luser. Kurzweilig und sympathisch erzählt sie von ihrer Zeit in dem arabischen Diktatorland, von Begegnungen mit Stallburschen und Diplomaten, und wie sie es auf die Rücken der Grand Prix-Pferde des damaligen libyschen Staatsoberhaupts Muammar al-Gaddafi schaffte.


Meine Rezi: 

Das Cover spiegelt den Inhalt des Buches genau wieder, toll finde ich gerade das es im eigentlichen Schwarz/Weiß ist und der einzigste Farbtupfer die blue Auge ist! Sehr gelungen und absolut passend zum Buch!

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, so das man das Buch ohne Probleme durchlesen kann.

Alleine der Titel machte mich sehr neugierig, es klang nach Abenteuern und einem für und so fremden Land. Ich persönlich war nachdem lesen völlig überwälltig und begeistert! 
Das Buch ist für Pferdeliebhaber oder Leute mit Fernweh genau das richtige, man bekommt Einblicke in eine Welt, die für uns zum Teil unvorstellbar ist! 

Absolute Leseempfehlung für dieses Buch
5 Sterne 

(Erhalten als Rezensions Exemplar)