Montag, 18. April 2016

Blogtour "Die Gilde der Rose ´" vom 18.04 - 24.04.16

Buchvorstellung

Die Tour startet wie üblich mit der Buchvorstellung plus Leseprobe! Und damit Willkommen bei mir.



Die Gilde der Rose: Dämonenfessel



Klapptext:

Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen Großmutter. Freyja erfährt, dass ein mächtiger Dämon, Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und diese nun auf Rettung hofft. Mit Hilfe ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist Freyja 400 Jahre in die Zukunft, um die Mutter zu retten. Im Kampf gegen den Dämon stehen ihr ein Werwolf, eine Medusa und viele andere Fabelwesen zur Seite.



Leseprobe:

P R O L O G 

In einer uralten Chronik findet man einen Bericht, der Unglaubliches offenbart. Viele Jahre wurde der Text von den Anhängern der großen Mutter allen Seins übertragen. Der Bericht handelt von einer Begegnung des Guten mit dem Bösen und von der Entstehung einer mächtigen magischen Blutlinie: Die Hexen der Familie Rose. Die Erdmutter wurde von den Menschen als Göttin verehrt. Sie wurde mit Mater Magna, Hekate oder Diana, Gaia und vielen anderen Namen angesprochen. Ihre Aufgabe war es, das Gleichgewicht des Lebens zu erhalten. Hekate ist ebenfalls die Urmutter aller Hexen. Die Erdmutter war wunderschön, äußerlich sowie in ihrem Inneren. Ihre Seele war rein. Das bemerkte ein Engel im Himmel. Er beobachtete die große Mutter eine ganze Weile, bis er es nicht mehr aushielt und auf die Erde kam, um ihr seine Liebe zu gestehen. Auch die Erdmutter entflammte für den Cherub, der ihr bei jedem Treffen Rosen mitbrachte. Aus der Verbindung der beiden sich Liebenden ging ein Mädchen hervor. Eines Tages kehrte der Gottesbote nicht mehr zu seiner Familie zurück. Die Urmutter weinte bittere Tränen, aus denen Flüsse, Seen und Meere entstanden. Sie riet ihrer Tochter, sich niemals fest an einen Mann zu binden. Es würde nur Unglück bringen! Es verging einige Zeit, bis das Kind seine Mutter in den Armen eines exotischen Mannes vorfand. Der Fremde hatte ein fein geschnittenes Gesicht, lediglich seine zwei Hörner störten das attraktive Antlitz. Das Kind fragte sich, ob er ein Mensch oder ein Tier war. Der Mann gab sich herzlich, erklärte der Kleinen, dass er ihr verschollener Vater wäre. Gott hätte ihn für den Frevel eine Familie gegründet zu haben, im Himmel geläutert. Er hätte ihm die Flügel abgehackt. Als Beweis zog der Mann einen Lederbeutel hervor, in dem er die blutigen Überreste eines Flügelstumpfs aufbewahrte. Ohne seine Flügel hätte Gott ihn herzlos auf die Erde geworfen. Ihm wäre nichts wichtiger gewesen, als zu seiner Familie zurückzukehren. Der Teufel, der in Wirklichkeit mit dem Mädchen sprach, hatte seine eigene Geschichte, wie er aus dem Himmel verbannt worden war und zurück auf die Erde kehrte, etwas abgeändert. Er war es gewesen, der dem Engel aufgelauert und diesem seine Flügel abgehackt hatte. Anschließend hatte er sein Blut getrunken, um dem Himmelsboten ähnlich zu sehen. Der ausgelöschte Cherub wurde zu einem Felsen versteinert. Das Mädchen blieb misstrauisch, vertraute dem Mann nicht. Dieser wollte sie zu Egoismus und Machtgier erziehen. Das Kind bemerkte, wie die eigene Mutter sich unter dem Einfluss des zurückgekehrten Geliebten veränderte. Wenn sie vorher für die Ernte der Mensch gesorgt hatte, ließ sie die Felder absichtlich verdorren, sodass die Menschen hungerten und sich gegenseitig bekämpften. Die Erklärungen des angeblichen Vaters ergaben für das Mädchen keinen Sinn. Als der Teufel sich ebenfalls das Mädchen zur Frau nehmen wollte, um sie genau wie die Mutter mit seinem Gift zu betäuben und zu manipulieren, wies ihn das Kind auf die Liebe der Mutter hin. Sie wollte sie nicht verletzen. Luzifer lachte gehässig und erklärte: „Wenn ich dich nicht haben kann, werde ich auch sehr traurig sein! Ich habe dir doch beigebracht, dir selbst immer die Nächste zu sein!“ Das Mädchen floh, und der Gehörnte folgte ihr. Noch bevor er das Kind erreichen konnte, schoss eine dichte Rosenhecke aus der Erde. Die Hecke war nicht zu überwinden oder seitlich zu umgehen. Der Höllenfürst verlor die Spur des Mädchens. Die Rosen mit ihren Dornen malten sich bei jedem Kontakt, schmerzlos in die Fußsohlen des Kindes. Es würde ein ewiges Zeichen dieser Linie der Hexen sein. So spaltete sich die Gilde der Rose von den anderen Hexen ab. Die Frauen dieser Gilde binden sich bis zum heutigen Tag an keinen Mann und nutzen ihre starke Magie ausschließlich nur zum Guten.

Link zum Buch und der weiteren Leseprobe:

Amazon 


Weiterer Tourplan: 















Gewinnspiel 

















Gewinnspielfrage:
Was haltet ihr auf den ersten Blick vom Buch?


Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.
Gewinnspielregeln:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben. (Müsstet ihr immer mit euren Autoren absprechen)
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet am 3 Tage nach dem letzten Blogtourbeitrag 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.