Freitag, 11. November 2016

Rezension zu "Sonnenschein und Finsternis" von Aurelia Velten

Klapptext:

Honey-Blue Oh ist Physikerin. Sie hat nicht nur den wohl absurdesten Namen der Welt, sondern auch noch eine Mutter, die ihr schon immer das Gefühl gibt, zu schlau und karrierefixiert zu sein. Davon hat sich Honey-Blue nie beeinflussen lassen, bis sie schließlich von ihrem Freund für eine andere sitzen gelassen wird. In einem Anflug von Wahnsinn verwandelt sie sich in genau das dumme Blondchen, das sich ihre Mutter immer zur Tochter gewünscht hat.
In einer Bar trifft sie auf den mürrischen Profibasketballspieler Timothy Gray. Eigentlich hätte es nur ein One-Night-Stand sein sollen, doch am nächsten Morgen ist Tim nicht bereit, Honey-Blue gehen zu lassen. Ihre Frohnatur lässt seine inneren Dämonen endlich verstummen.
Je näher sich die beiden kommen, desto schwerer fällt es Honey-Blue jedoch, ihre Rolle aufrechtzuerhalten …

Meine Rezension:

Das Buch muss gelesen werden! Der Schreibstil der Autorin Aurelia Velten ist leichtfüssig, besitzt eine gute Wortwahl und lässt sich einfach toll lesen!

Die Charaktere sind auf den ersten Blick so unterschiedlich, doch Sie halten einige Überraschungen für die Leser bereit, denn der erste Eindruck ist drügerisch. Ich mochte beide schnell und konnte so mit ihnen leicht in ihre Geschichte eintauchen.

So ist das Leben und das Buch ist nahe dran, man käuft der Autorin ab, dass diese Geschichte so aus dem wahren Leben gegriffen sein könnte. Was nicht jedes Buch schafft. Nichts wirkt übertrieben und das macht es so wunderschön!

Zum Schluss bleibt zusagen ... Lesen! !!
Wirklich eine super Geschichte, mit Liebe, etwas Drama und wundervollen Charakteren.
Entwickelt mit Liebe und Herz.

Ganz toll und deshalb definitiv 5 Sterne und eine Lese Empfehlung
(ERHALTEN ALS REZENSIONSEXEMPLAR)