Samstag, 10. März 2018

Rezension zu "Wenn das Eis schmilzt" von Aurelia Velten



Darum geht es:

Sie sagen, er ist ein Eisklotz, ein kalkulierender Workaholic … und um genau zu sein, stimmt das ja auch. Dan Tanner hat in seinem Leben genug Verluste erlitten. Mit seinem Beschluss, nichts und niemanden mehr an sich heranzulassen, sich zudem mit der Arbeit abzulenken, ist der Milliardär gut gefahren. 
Bis der Zufall ihn und die Psychologie-Doktorandin Jennifer Bell zusammenführt. 
Ihr Forschungsgebiet reißt alte Wunden auf, aber ihre ruhige Art sowie ihr Sarkasmus bewirken, dass er sich einfach nicht von ihr fernhalten kann. Langsam, aber sicher bringt sie die Eismauer um sein Herz ins Wanken, doch Dan kann die Vergangenheit einfach nicht loslassen.

Meine Meinung:

Auch der weitere und 9 Teil der Boston Berserks Reihe ist wieder fesselnd und mit viel Liebe geschrieben. Es wurde alles richtig gemacht, Schreibstil flüssig und mit guter Wortwahl. Das Cover ist farblich der Hammer und macht ein rundes Bild. 

Zur Story ist zusagen einfach toll. Eisblock und verschlossener Kerl trifft auf Psychotante. Eine sehr interessante und auch h explosive Mischung, der man gerne folgt. Es machte Spaß beiden durch das Buch zu folgen. 

Beide Protagonisten sind einzigartig und haben ihre Züge. Sie und die Geschichte ergeben ein wunderbares Lesevergnügen. Ich mochte Sie beide sehr schnell und fand es schade, als es zu Ende war.

Von mir definitiv zuempfehlen. 
5 Sterne und ein Lob an die Autorin! 

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